Schlüsselfähigkeit – Veränderungsflexibilität

 

Eine der wichtigsten Fähigkeiten in unserer heutigen Arbeitswelt ist es, mit immer schneller werdenden Veränderungen umgehen zu können. Überall beklagen Führungskräfte die mangelnde Fähigkeit der Mitarbeiter sich neuen Bedingungen anzupassen.

 

Wie hoch ist Ihre Veränderungsflexibilität?

Wie lange brauchen Sie, um sich an neue Rahmenbedingungen zu gewöhnen, sie anzunehmen und aktiv an ihnen mit zu gestalten?

Und aus der Perspektive der Führungskraft:

Gibt es etwas, was Sie tun können, um die Veränderungsflexibilität Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen?

Ist Veränderungsflexibilität angeboren, ein Persönlichkeitsmerkmal und Wert, oder eine trainierbare Fähigkeit?

Kann man es trainieren? Ist es angeboren? Im Grunde ist es die Kernfähigkeit von Lernen überhaupt. Die Fähigkeit, die innere Abbildung von der Welt der realen Welt anzupassen. Die Wichtigkeit dieser Fähigkeit kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass fast alle persönlichkeitsabbildenden Verfahren und Modelle die Orientierung zum Wandel und Veränderung als wichtiges Element enthalten.


Ein Trimm-Dich-Pfad für die Schlüsselfähigkeit Veränderungsflexibilität.

Für viele ist das Leben selbst der Lehrmeister für diese Veränderungen. Das scheinbare Glück, keine großen Veränderungen durchlebt zu haben, kann zur „Erlahmung des Veränderungsmuskels“ führen. Doch dieser „Muskel“ lässt sich trainieren, im „Tu-so-als-ob-Modus“.  

Wer Szenarien macht ist dumm, denn keiner kann sagen, was die Zukunft bringt. Keine Szenarien zu machen ist blöd, denn dann ist man auf nichts vorbereitet.

Große Veränderungen:

Krankheit, Unfall, Tod, Scheidung/Verlust von Beziehungen, Arbeitslosigkeit und Armut.
Auf manche Veränderungen kann man sich nicht vorbereiten, man ist ihnen ausgeliefert. Auf andere Veränderungen sind wir mehr oder weniger vorbereitet. Für manche können wir etwas tun.

Die Fähigkeit persönliche Szenarien bilden zu können ist ein gutes Training für den „Veränderungsmuskel“ und trainiert unsere Flexibilität zur Veränderung. Was könnte sich also verändern? Dabei soll es nicht um die ganz großen Veränderungen gehen.


Die folgende Tabelle kann Ihnen als erste „Tu-so-als-ob“-Übung und als Vorlage für weitere Trainingseinheiten dienen.

Veränderungsfähigkeit: 

Arbeitstabelle

Veränderungspunkt

 

 

 

 

Was wäre der schlimmste Fall?
Was würde Sie unterfordern? Was würde Sie überfordern?

Was müssten Sie tun?
Welche Stärken könnten aus dieser Erfahrung entstehen?

 

Sie bekommen einen oder mehrere neue Chefs 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie bekommen eine neue Aufgabe.
Welchen Aufgabentypus würden Sie überhaupt nicht mögen?

 

 

 

 

 

 

Sie müssen mit einem neuen Programm, ganz anderen Werkzeugen/Instrumenten arbeiten

 

 

 

 

 

 

Sie müssten an einem anderen Ort arbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie sind interessiert an weiteren Themen rund um das Thema Führung? Wir bieten individuelle Programme für Führungskräfte und Inhouse-Programme für Unternehmen. Außerdem halten wir Vorträge rund um das Thema Führung und trainieren Trainer für das Leadion-Modell.
Posted in Arbeitsmanagement.

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Schlüsselfähigkeit – Veränderungsflexibilität

Eine der wichtigsten Fähigkeiten in unserer heutigen Arbeitswelt ist es, mit immer schneller werdenden Veränderungen umgehen zu können. Überall beklagen Führungskräfte die mangelnde Fähigkeit der Mitarbeiter sich neuen Bedingungen anzupassen.

Wie hoch ist Ihre Veränderungsflexibilität?

Wie lange brauchen Sie, um sich an neue Rahmenbedingungen zu gewöhnen, sie anzunehmen und aktiv an ihnen mit zu gestalten?

Und aus der Perspektive der Führungskraft:

Gibt es etwas, was Sie tun können, um die Veränderungsflexibilität Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen?

Ist Veränderungsflexibilität angeboren, ein Persönlichkeitsmerkmal und Wert, oder eine trainierbare Fähigkeit?

Kann man es trainieren? Ist es angeboren? Im Grunde ist es die Kernfähigkeit von Lernen überhaupt. Die Fähigkeit, die innere Abbildung von der Welt der realen Welt anzupassen. Die Wichtigkeit dieser Fähigkeit kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass fast alle persönlichkeitsabbildenden Verfahren und Modelle die Orientierung zum Wandel und Veränderung als wichtiges Element enthalten.


Ein Trimm-Dich-Pfad für die Schlüsselfähigkeit Veränderungsflexibilität.

Für viele ist das Leben selbst der Lehrmeister für diese Veränderungen. Das scheinbare Glück, keine großen Veränderungen durchlebt zu haben, kann zur ?Erlahmung des Veränderungsmuskels? führen. Doch dieser ?Muskel? lässt sich trainieren, im ?Tu-so-als-ob-Modus?.  

Wer Szenarien macht ist dumm, denn keiner kann sagen, was die Zukunft bringt. Keine Szenarien zu machen ist blöd, denn dann ist man auf nichts vorbereitet.

Große Veränderungen:

Krankheit, Unfall, Tod, Scheidung/Verlust von Beziehungen, Arbeitslosigkeit und Armut.
Auf manche Veränderungen kann man sich nicht vorbereiten, man ist ihnen ausgeliefert. Auf andere Veränderungen sind wir mehr oder weniger vorbereitet. Für manche können wir etwas tun.

Die Fähigkeit persönliche Szenarien bilden zu können ist ein gutes Training für den ?Veränderungsmuskel? und trainiert unsere Flexibilität zur Veränderung. Was könnte sich also verändern? Dabei soll es nicht um die ganz großen Veränderungen gehen.


Die folgende Tabelle kann Ihnen als erste ?Tu-so-als-ob?-Übung und als Vorlage für weitere Trainingseinheiten dienen.

Veränderungsfähigkeit: 

Arbeitstabelle

Veränderungspunkt

 

Was wäre der schlimmste Fall?
Was würde Sie unterfordern? Was würde Sie überfordern?

Was müssten Sie tun?
Welche Stärken könnten aus dieser Erfahrung entstehen?

Sie bekommen einen oder mehrere neue Chefs 

 

 

 

 

Sie bekommen eine neue Aufgabe.
Welchen Aufgabentypus würden Sie überhaupt nicht mögen?

 

 

Sie müssen mit einem neuen Programm, ganz anderen Werkzeugen/Instrumenten arbeiten

 

 

Sie müssten an einem anderen Ort arbeiten

 

 

 

 

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