Selbstcoaching

Es bilden sich Gruppen zu je zwei Personen. Person B instruiert Person A, nacheinander folgende Schritte zu tun: 1. Ausgangspunkt ist eine schwierige bzw. unaufgelöste Situation mit einer anderen Person. 2. Definieren Sie 3 verschiedene Punkte im Raum für die 1., 2. und 3. Wahrnehmungsposition und markieren Sie diese Orte (z.B. durch Meta-Plan-Karten oder Stühle). […]

Teamrollen

  Nr.   Teamrolle Stärken /Teamrollenbeitrag Zulässige Schwächen   1   Neuerer / Erfinder   Kreativ, phantasievoll, unorthodox,   löst schwierige Probleme Ignoriert Nebensächlichkeiten   Zu gedankenverloren um effektiv zu kommunizieren.     2   Wegbereiter/ Weichen-steller   Extrovertiert, begeistert, gesprächig, erforscht Möglichkeiten, entwickelt Kontakte   Zu optimistisch, verliert das Interesse, wenn die Anfangsbegeisterung abgeflacht […]

Die Entwicklungsphasen von Teams

Ein Team ist kein festes Gebilde, das – einmal zusammengesetzt – für längere Zeit beständig funktioniert. Ein Team ist ein soziales System, das sich ständig verändert. Diese Veränderungen werden als Gruppendynamik bezeichnet. Verändern können sich z.B. die Mitglieder, die Beziehungen zueinander, die Rollen der einzelnen Gruppenmitglieder, die äußere Umwelt des Teams, die innere Situation, die […]

Team- Effekte

Je nach Rahmenbedingungen, Teamzusammensetzung und Teamregeln ergeben sich negative wie positive Teameffekte. 1 + 1 = 0 Destruktiver Teameffekt Mangel an Struktur und Regeln führt zu Konflikten. Rollen-/Positionskämpfe binden die Ressourcen. 1 + 1 = 1 Autoritär-dominanter „Teameffekt“ Die Lösung des Stärkeren/Dominanteren setzt sich durch. Wird die Autorität von Anderen nicht akzeptiert, sind mangelnde Identifikation, […]

Menschenbild und Führungsverhalten 2 – Schlussfolgerung

(Hier geht es zu Menschenbild und Führungsverhalten Teil 1) Schlussfolgerung: Gehört zu den grundlegenden Einstellungen des Vorgesetzten ein Menschenbild entsprechend der ‚Theorie Y“, so wird er hieraus auch einen mitarbeiterorientierten Führungsstil ableiten. Betrachtet er seine Mitarbeiter als lernfähige und lernbereite Menschen, als leistungswillig und kooperationsfähig mit Interesse an selbst- verantwortlich zu bewältigenden anspruchsvollen Arbeitsaufgaben, dann […]

IEU – Informations-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse

Jede Leistungserstellung scheint aus drei grundsätzlichen Phasen zu bestehen: In der Unklarheit bzw. Unterschiedlichkeit der Auffassungen über die Abgrenzung dieser Phasen (1) und der Regeln innerhalb dieser Phasen (2) liegen die Ursachen vieler Fiktionen, Interferenzen, Störungen und Konflikte. Geht es in einem Meeting um das Sammeln von Informationen oder soll entschieden werden? Wie wird entschieden, […]

Moderationsvorbereitung und Rahmenbedingungen

Im folgenden werden einige Aspekte aufgeführt, die bei der Vorbereitung von Moderationen sowie bei der Festelegung der Rahmenbedingungen zu beachten sind. Teilnehmer Wer nimmt teil bzw. muss teilnehmen? Wie setzt sich die Gruppe zusammen? (Funktion, Qualifikation, Einstellung, Absicht, Meinung usw.) Welchen Bezug hat die Gruppe zum Thema? Mit welchen Vorurteilen, Emotionen, Empfindlichkeiten, Widerständen muss ich […]

4 Kommunikationsregeln

Aus verschiedenen Quellen lassen sich vier einfache Regeln aufstellen, wie mit anderen umzugehen sei: 1. Regel oder die blecherne Regel: „Verhalte Dich so wie Dir gerade ist!“ Der assoziierte Ansatz aus sich selbst heraus. Kongruent, authentisch und energiereich und sehr positiv, solange die Stimmung dazu positiv ist und keine sozialen, kommunikativen Kollateralschäden in der Wirkung […]

Rapport

Definition Rapport auf der bewussten oder unbewussten Ebene, ist der Hauptrahmen aller Kommunikation, jeder zielgerichteten Interaktion und aller Veränderungsarbeit. Das englische Wort „rapport“ ist hergeleitet vom französischen Verb „rapporter“, was übersetzt „zurückbringen“ oder „sich beziehen auf“ heißt. Die englische Bedeutung – eine Beziehung in Harmonie, Übereinstimmung, Einklang oder Ähnlichkeit – weist auf die Wichtigkeit von […]