Auswirkungen von Stress

Stress als Daueralarm bewirkt: Hormonhaushalt wird verschoben Kreislaufbelastungerhöhtes Herzinfarkt-Risiko Erhöhte Blutgerinnung Neigung zu Thrombosen Unsicherheit, Nervosität Störung der Regulation des vegetativen Nervensystemserhöhte Salzsäureproduktion des MagensVerkrampfung des Darms Nachlassen der Sexualfunktion körpereigene Abwehr sinktVerkrampfungen Sauerstoffmangel Umweltgifte und Abgase belasten das Herz, das besonders hohen Sauerstoffbedarf hat Umwandlung unverbrauchter Fettsäuren in Cholesterin Beschleunigung der Arteriosklerose

Teamrollen

  Nr.   Teamrolle Stärken /Teamrollenbeitrag Zulässige Schwächen   1   Neuerer / Erfinder   Kreativ, phantasievoll, unorthodox,   löst schwierige Probleme Ignoriert Nebensächlichkeiten   Zu gedankenverloren um effektiv zu kommunizieren.     2   Wegbereiter/ Weichen-steller   Extrovertiert, begeistert, gesprächig, erforscht Möglichkeiten, entwickelt Kontakte   Zu optimistisch, verliert das Interesse, wenn die Anfangsbegeisterung abgeflacht […]

Stress – Symptome und Ursachen

StressStress ist die spontane und automatische Reaktion des Körpers auf jede Anforderung, die an ihn gestellt wird. Hans Selyle (Entdecker des Streßphänomens) ?Streß? stammt als Begriff aus der Materialwirtschaft und bedeutet dort:AnspannungVerzerrungVerbiegungStresssymptomeAngstUnruhe NervositätErrötenZittern der HändeVerspannte HaltungStotternZittern in der StimmeSchwitzenTrockener MundKloß im HalsÜbelkeitKopfschmerzenSchlafstörungenStressursachenFehleinschätzung bzw. ÜberforderungSelektive WahrnehmungInnerer DialogNegative Selbstinstruktion

Team- Effekte

Je nach Rahmenbedingungen, Teamzusammensetzung und Teamregeln ergeben sich negative wie positive Teameffekte. 1 + 1 = 0 Destruktiver Teameffekt Mangel an Struktur und Regeln führt zu Konflikten. Rollen-/Positionskämpfe binden die Ressourcen. 1 + 1 = 1 Autoritär-dominanter “Teameffekt” Die Lösung des Stärkeren/Dominanteren setzt sich durch. Wird die Autorität von Anderen nicht akzeptiert, sind mangelnde Identifikation, […]

Informelle Teamstrukturen

Welche Rollen gibt es in Teams? Die Identifikation mit einem Team wird erheblich gefördert, wenn es klare Verantwortlichkeiten und Kompetenzen gibt, die sich häufig auch in formalen hierarchischen Strukturen niederschlagen. Wichtig ist, dass jedes Teammitglied eine bestimmte Funktion und Rolle zugewiesen erhält oder selber übernehmen kann. Dazu kommt, dass der Einzelne in seiner Rolle und […]

Die Entwicklungsphasen von Teams

Ein Team ist kein festes Gebilde, das – einmal zusammengesetzt – für längere Zeit beständig funktioniert. Ein Team ist ein soziales System, das sich ständig verändert. Diese Veränderungen werden als Gruppendynamik bezeichnet. Verändern können sich z.B. die Mitglieder, die Beziehungen zueinander, die Rollen der einzelnen Gruppenmitglieder, die äußere Umwelt des Teams, die innere Situation, die […]

Motivationsprofil

Macht / EinflussIch möchte Einfluss und Entscheidungskompetenzen haben Anerkennung /LobIch möchte Anerkennung von MA und VG erhalten Anschluss/ZugehörigkeitIch möchte Teil einer Gruppe seinStatus in der GesellschaftIch möchte Anerkennung im Beruf und in der Gesellschaft Karriere / AufstiegIch möchte beruflich aufsteigen, Karriere machen Geld / SicherheitIch möchte finanzielle Unabhängigkeit und Sicherheit WettbewerbIch möchte mich mit anderen […]

Motivation als Anreiz- Formel

Motivation = Wert x Wahrscheinlichkeit Motivation für eine Handlung als Anreiz Zeit, Engagement, Geld oder andere Ressourcen zu investierenSubjektive Wertigkeit:Wie wichtig ist mir/dem Mitarbeiter (MA) etwas? Subjektive Einschätzung der Wahrscheinlich, dass mit der Handlung der Wert befriedigt wird.Verwandte Begriffe: Motive, Triebe, KriterienDie subjektive Wahrscheinlichkeit wird geprägt durch Vorerwartungen und Erfahrungen. Beispiele für extrinsische Werte/Motivatoren:Macht/EinflussAnerkennung/LobAnschluss/Zugehörigkeit/KlimaStatus in der […]

Das Führungsdreieck

Das Führungsdreieck hat wie das Modell des situativen Führens die Aufgabenorientierung als Basis, ergänzt sie aber um die Beziehungs- und Kontrollorientierung. Die eigene Arbeitsfrage lautet weniger ?Was ist mir wichtig??, dann ergibt sich eher ein Wertedreieck, sondern: ?Wie nehme ich Einfluss auf Andere?? ?Welche sind meine bevorzugten Beeinflussungsstrategien?? AufgabeIch gehe am liebsten in die Argumentation […]