Das Projekt Quadrupel

Z Können wir die Spezifikation nicht etwas lockern? Es soll innovativ, schnell und bahnbrechend sein. Es darf so gut wie nichts kosten. So billig wie nur möglich B Zielklarheit Budget Qualität Spezifikation Pflichtenheft Umfang Stellen Sie Fragen, konfrontieren Sie mit den notwendigen Konsequenzen. Lieber einen kleinen Moment Mut zur Peinlichkeit, als ein Projektleben lang Frust. […]

Vertragsdreieck im Projekt

Projektstart und Ernennung des Projektleiters (V 1): Mit der Ernennung des Projektleiters (PL) sollte folgendes zwischen Auftraggeber und PL geregelt werden:z.B. Projektziele/Aufgaben Priorität des Projektes Zeitrahmen/Milestones Budget Berichtswesen (Reporting) Personalkapazität Ressourcen Verantwortung/Entscheidungskompetenz des PL Einbindung des Auftraggebers Feedbackregeln Interventionsrechte des Auftraggebers Regeln bei Nichteinhaltung von Vereinbarungen Reintegration des PL nach Abschluss des Projektes in die […]

Motivation als Anreiz- Formel

Motivation = Wert x Wahrscheinlichkeit Motivation für eine Handlung als Anreiz Zeit, Engagement, Geld oder andere Ressourcen zu investieren Subjektive Wertigkeit: Wie wichtig ist mir/dem Mitarbeiter (MA) etwas? Subjektive Einschätzung  der Wahrscheinlich, dass mit der Handlung der Wert befriedigt wird. Verwandte Begriffe: Motive, Triebe, Kriterien Die subjektive Wahrscheinlichkeit wird geprägt durch Vorerwartungen und Erfahrungen. Beispiele […]

Informelle Teamstrukturen

Welche Rollen gibt es in Teams? Die Identifikation mit einem Team wird erheblich gefördert, wenn es klare Verantwortlichkeiten und Kompetenzen gibt, die sich häufig auch in formalen hierarchischen Strukturen niederschlagen. Wichtig ist, dass jedes Teammitglied eine bestimmte Funktion und Rolle zugewiesen erhält oder selber übernehmen kann. Dazu kommt, dass der Einzelne in seiner Rolle und […]

Wo verlieren wir unsere Zeit?

Eine Pittsburger Beratungsfirma untersuchte in einer einjährigen Studie ?mit der Stoppuhr in der Hand?, wodurch der chronische Zeitmangel des durchschnittlichen US-Bürgers verursacht wird. Gemäß dieser Studie verbringt er fünf Jahre seines Lebens in Warteschlangen davon sechs Monate vor roten Ampeln acht Monate seines Lebens mit der Beseitigung von Abfall ein Jahr mit der Suche nach […]

Planungen, die einen Zeitgewinn ermöglichen

Analyse der für die Zielerreichung wirklich notwendigen Aktionen Reduzierung auf diese Aktionen Gedankliche Vorwegnahme von Pannen, dadurch Vermeidung Verhaltensalternativen für eventuelle Verzögerungen der Aktionen Abbau von Stress und Hektik, da diese blockierend wirken Planung bedeutet Zeitgewinn Warum unbedingt schriftlich planen? Durch die Niederschrift höhere Konzentration und dadurch höhere ?Planungstreue" Arbeitsentlastung für das Gedächtnis (?externer Speicher?) […]

Autoritätsformen

Wofür bin ich als Führungskraft verantwortlich und wofür nicht? Nach oben sind die Führungsanforderungen offen. Man braucht nur an die Führungsfelder Motivation und Coaching zu denken. Aber wo liegt die Pflicht neben der Kür, wofür kann ich verantwortlich gemacht werden? Oder andersherum betrachtet: Auf welcher "vertraglichen" Basis stehe ich eigentlich? Ausgangspunkt sind die drei Führungsautoritäten: […]

Hinweise zur Gesprächsführung

Die Verschiedenartigkeit der Mitarbeiter und die Einzigartigkeit der Beziehung Vorgesetzter/Mitarbeiter lässt kaum allgemeingültige Empfehlungen für das Mitarbeitergespräch zu. Deshalb hier nur einige wenige Grundregeln der Gesprächsführung: Gespräch bedeutet: beide Beteiligten haben etwas zu sagen. Das Mitarbeitergespräch soll kein Monolog des Vorgesetzten sein. Positive Gesprächsatmosphäre schaffen, dann mit sachlicher Darstellung beginnen. Vereinbarungen über das Gespräch schaffen […]