Zusatzvergütungen: Manager erwarten keine fetten Boni

Ein Managergehalt ist nicht zu verachten. Und meist wird es durch erfolgsabhängige Zusatzvergütungen noch lukrativer. Doch die Boni werden dieses Jahr nicht besonders üppig ausfallen – schätzen Führungskräfte selbst ein. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kappen und kürzen die Unternehmen als erstes die variablen Gehaltsbestandteile. Das zeigen die Erfahrungen seit 2007. Fast die Hälfte der deutschen […]

Management by Methods

Management-by-Helicopter und andere Empfehlungen. Management-by-Methoden beinhalten Empfehlungen für die Gestaltung der Führung in Organisationen. Bekannt geworden vor allem die witzigen Definitionen. Aber es gibt auch eine Reihe ernst gemeinter Management-by-Methoden.

Aktuelle Bücher für Führungskräfte

Aktuelle Bücher für Führungskräfte
Nachdem wir vor vier Wochen die „Ewigenliste der wichtigsten Führungsbücher“ vorgestellt haben, heute nun die Liste der – aus unserer Sicht – wichtigsten Neuerscheinungen. Wie jede Auswahl subjektiv und ungerecht gegenüber  den Hunderten von Autoren, die auch wichtige Beiträge zu diesem Gebiet beigetragen haben.

Jeder fünfte Mitarbeiter hat innerlich gekündigt!

Jeder fünfte Mitarbeiter hat innerlich gekündigt!
Gallup Engagement Index mit erschreckenden Zahlen: Die jährlich erhobenen repräsentativen Zahlen zur emotionalen Mitarbeiterbindung stellen den Unternehmen und ihren Führungskräften in Deutschland für 2010 – wie auch schon in den Vorjahren – kein gutes Zeugnis aus.

Buchempfehlung: Das Tritt-in-den-Hintern Buch

Buchempfehlung:
Das Tritt-in-den-Hintern Buch
Michael Draksal hat nicht nur in Form (sieht aus wie ein Schuh) und Titel ein freches und frisches Buch vorgelegt, sondern auch inhaltlich. Knapper lassen sich die Methoden zur Selbstmotivation nicht auf den Punkt bringen.

Das Beste aus „Sorry“ von Kenneth Blanchard und Margret McBride

Das Beste aus „Sorry“  von Kenneth Blanchard und Margret McBride
Eine der wichtigsten Fähigkeiten einer Führungskraft ist Fehler zu erkennen, anzuzeigen und daraus zu lernen. These1: Der erste und wichtigste Schritt: Erkennen, dass man einen Fehler gemacht hat. Das heißt: Die Bereitschaft, auf die eigene Version der Geschichte zu verzichten.